1972geboren in Gehrden
1991-1992Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin
1992-1998Studium der Psychologie an der Universität Bremen
1999-2004Tätigkeit als Diplom-Psychologin in der Fachklinik Satteldüne der DRV Nord
2012Promotion zum Dr. phil. im Fach Psychologie an der Universität Kassel
2013-2016Akademische Mitarbeiterin an der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
Seit 2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Hochschule Stuttgart

 

Forschungsschwerpunkte

Zu den folgenden Schwerpunktbereichen werden in der Forschungsabteilung empirische Vergleichsstudien zu spezifischen Effekten der Waldorflehrer- und Lehramtsausbildung durchgeführt:

  • Bedingungen des Aufbaus und der Modifikation von Lehr- und Lernüberzeugungen,
  • Entwicklung von Empathiefähigkeiten und Achtsamkeit,
  • Diagnostik und Entwicklung von Fähigkeiten im Umgang mit Ungewissheit in pädagogischen Kontexten.

 

Publikationen

  1. Hoyer, S. & Kiosz, D. (2001). Kinder mit Elternbegleitung. Unveröffentlichter Vortrag bei der Jahresfachtagung des VDR auf Sylt.
  2. Hoyer, S. & Kiosz, D. (2002). Begleitpersonen in der Kinderrehabilitation. Unveröffentlichter Vortrag bei der Jahresfachtagung des VDR in Gaißach.
  3. Hoyer, S.& Kiosz, D.(2003). Evaluation des Erziehungstrainings „Triple-P“ in der stationären Kinderrehabilitation. Unveröffentlichter Vortrag bei der Jahresfachtagung des VDR auf Amrum.
  4. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2004). Begleitpersonen in der stationären Rehabilitation von Kindern im Vorschulalter: Eine Analyse des Zusammenhangs zwischen der psychischen Belastung der Begleitperson und dem Reha-Erfolg des Kindes. In: 13. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 8.-10. 3. 2004 in Düsseldorf. Band 52, DRV Schriften.
  5. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2005). Begleitpersonen in der stationären Kinderrehabilitation: Sind Interventionen sinnvoll? Monatsschrift für Kinderheilkunde, 9/2005.
  6. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2005). Effekte psychologischer Interventionen für Begleitpersonen in der stationären Kinderrehabilitation. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 9/2005.
  7. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2006). „Triple-P“ in der stationären Kinderrehabilitation. Kurz- und langfristige Effekte. In: 15. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 13.-15.3.2006 in Bayreuth. Band 64, DRV-Schriften
  8. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2006). Begleitpersonen in der stationären Kinderrehabilitation: Motive für die Mitaufnahme als     Begleitperson und Erwartungen an die Reha-Maßnahme. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 9/2006.
  9. Hoyer, S., Grasteit, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2007). Gesundheitsbezogene Lebensqualität von chronisch kranken Kleinkindern mit Begleitperson in der stationären Kinderrehabilitation. In: 16. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom 26.-28.3.2007 in Berlin. Band 72, DRV-Schriften.
  10. Hoyer, S., Kiosz, D. & Niebel, G. (2007). Verhalten und gesundheitsbezogene Lebensqualität von chronisch kranken Kindern mit Begleitperson in der stationären Kinderrehabilitation. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 9/2007.
  11. Hoyer, S. & Kiosz, D. (2012). Kurz- und langfristige Effekte des Erziehungstrainings „Triple-P“ für Begleitpersonen in der stationären Kinderrehabilitation: Ergebnisse einer experimentellen Therapiestudie. In: 21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, 5.-7. 3. 2012 in Hamburg. Band 98, DRV-Schriften.
  12. Hoyer, S. (2012). Begleitpersonen in der stationären Kinderrehabilitation: Bedarf für psychologische Interventionen und Evaluation eines Betreuungsmodells. Dissertation. Kasseler OnlineBibliothek: kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream /urn:nbn:de:hebis:34-2012112642192/3/DissertationSvenjaHoyer.pdf
  13. Hoyer, S. (2014). Chronisch erkrankte Kinder und deren Begleitpersonen in der ambulanten und stationären Rehabilitation: Sind psychologische Interventionen sinnvoll? Ergebnisse einer Bedarfsanalyse und Empfehlungen für die Praxis. Posterbeitrag Forschungstag der PH Ludwigsburg am 18.2.2014.
  14. Hoyer, S. (2014). Lernen: Wie kommt das Wissen in den Kopf? Vortrag Kinderuni Ludwigsburg am 5.6.2014.
  15. Hoyer, S. (2015). Polle, Milbe & Co. Woher kommen unsere Allergien und was müssen wir dabei beachten? Vortrag Kinderuni Ludwigsburg am 10.6.2015.
  16. Hoyer, S. (2015). Gesundheitsförderung im System Schule: eine pädagogische Herausforderung für Lehrkräfte. Am Beispiel: Inklusion allergiekranker Kinder in der Regelschule. Vortrag Sommerakademie der PH Baja / Ungarn am 24.6.2015.
  17. Hoyer, S. (2015): Adipositas-Prävention bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Hochschulöffentlicher Vortrag PH Ludwigsburg am 21.7.2015.
  18. Hoyer, S.; Apasu, G.; Oesterle, M.; (2016): Was wissen Lehramtsstudierende über allergische Erkrankungen im Kindesalter? Ergebnisse einer Pilotstudie im Rahmen des Dokumentarfilmprojekts „Das chronisch kranke Kind in der Schule“ im Studiengang Sonderpädagogik. Posterbeitrag Forschungstag der PH Ludwigsburg am 16.02.2016.
  19. Hoyer, S. (2016): Neue Wege für die Patientenschulung im Zeitalter der Inklusion. Prävention und Rehabilitation. 28/1: 31-32
  20. Hoyer, S. (2016): Auswirkungen chronischer körperlicher Erkrankungen auf die psychische Gesundheit von Kindern: Empirische Befunde und pädagogische Konsequenzen. Hochschulöffentlicher Vortrag PH Ludwigsburg am 3.5.016.

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