Dr. Edwin Hübner über Waldorfpädagogik im 21. Jahrhundert

Erziehungskunst voller Lust und Tatendrang

Was für Antworten hat die Waldorfpädagogik auf die Fragen unserer Zeit? Wie sieht unsere Lebenswelt aus, wo finden sich unsere Studenten und Studentinnen, in welcher Welt leben die Kinder von heute? Viele inspirierende Fragen für unsere Konferenz zum Start in ein neues Studienjahr!

„Jede Erziehung ist Selbsterziehung“, sagte Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorfpädagogik. Was kann die Ausbildung an unserer Hochschule den künftigen Lehrerinnen und Lehrern an Waldorfschulen auf diesem individuellen Weg mitgeben? Mit diesen grundsätzlichen Fragen stimmten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer gemeinsamen Anfangskonferenz einen ganzen Samstag lang auf das neue Studienjahr ein. Ein Tag voller Inspirationen, Ideen und Impulsen, Eurythmie und Impulsreferaten, der uns nun die vielen Aufgaben mit Lust und frischer Kraft angehen lässt! „Waldorfpädagogik ist kein Programm und keine Einbahnstraße, bei uns steht die Persönlichkeitsbildung der künftigen Lehrkräfte im Mittelpunkt“, betonte Prof. Dr. Walter Hutter. Fertige Antworten gibt es nicht. Aber ein gemeinsames Bewusstsein. Und die gemeinsame Freude an unserer Arbeit.