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Weiterbildungen

Die Fachlehrer/-innen für Fremdsprachen, Gartenbau, Handarbeit, Musik, Sport und Werken vervollständigen den täglichen Unterricht im Anschluss an den Hauptunterricht. Der Unterricht der Fachlehrer/-innen taucht regelmäßig im wöchentlichen Stundenplan auf und kann so entsprechend vertieft werden. Je nach Vorbildung unterrichten die Fachlehrer/-innen von der ersten Klasse bis zum Abitur.

Die Weiterbildungen können als AZAV-zertifizierte berufliche Weiterbildung durch die Agentur für Arbeit gefördert werden.

Voraussetzungen/Inhalte/Ablauf

Als Interessent/-in für die Weiterbildung haben Sie in der Regel bereits fundierte Erfahrungen in einem Unterrichtsfach gesammelt, entweder durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder durch ein Studium. Aufgrund Ihrer Vorleistungen können Sie an der Freien Hochschule eine zweijährige berufliche Weiterbildungsmaßnahme absolvieren.

Die Weiterbildung vermittelt sowohl die anthropologischen wie auch die waldorfpädagogischen und anthroposophischen Grundlagen. Neben dem Erwerb fachlicher, didaktischer und methodischer Kompetenz für den Fachlehrerbereich bietet die Weiterbildung intensive künstlerische Übungen und vielfältige pädagogische Praxiserfahrungen.

Der Beginn für die Weiterbildung ist jeweils im September und dauert zwei Jahre.

  • FREMDSPRACHEN (ENGLISCH, FRANZÖSISCH UND RUSSISCH)
  • GARTENBAU
  • HANDARBEIT
  • MUSIK
  • SPORT
  • WERKEN
Beginn September 2017
Abschluss Fachlehrer/-in
Teilnahmegebühren AZAV-zertifizierte berufliche Weiterbildung
Ausbildungsart in Vollzeit
Besonderheiten Fachpraxis

Grundlagen pädagogischer Anthropologie, Entwicklungslehre, Erziehungswissenschaft, Evolution, soziale Gestaltung; Grundlagen der Lernbereiche: Didaktik und Methodik des Fachbereichs; intensive künstlerische Übungen

Bewerbung

Bewerbungen an der Freien Hochschule Stuttgart Seminar für Waldorfpädagogik sind jederzeit möglich. Wir bitten um folgende Unterlagen:

  • ein Motivationsschreiben, aus dem hervorgeht, warum Sie Waldorflehrer/-in werden möchten
  • einen ausführlichen handgeschriebenen Lebenslauf
  • einen kurzen tabellarischen Lebenslauf
  • Beglaubigte Kopien der Schul-, Berufs- und Studienabschlüsse 
    (ggf. beglaubigte deutsche Übersetzungen)
  • 2 Passfotos
  • Kompetenznachweise und Dokumentationen besonderen Engagements
    (z. B. ehrenamtliche oder soziale Tätigkeiten)

Sie werden in der Regel zu einem Aufnahmetag eingeladen. Individuelle Gespräche, kurze künstlerische Übungen und gegebenenfalls eine kurze schriftliche Textarbeit sollen dem gegenseitigen Kennenlernen dienen. Das Dozentenkollegium entscheidet im Anschluss über die Aufnahme.